Bildungschancen und Selbstbild von Studierenden

…so lautet die naturgemäß stark verknappte Überschrift zu der Umfrage, die mir die Datengrundlage für meine Masterarbeit liefern soll. Teilnehmen können dementsprechend ausschließlich Student*innen.

Update: Die Befragung ist inzwischen abgeschlossen. Vielen Dank fürs Mitmachen!

Update 2: Die Arbeit ist fertig! Eine Zusammenfassung gibt es hier.

So sieht der Aufruf aus:

******** BILDUNGSCHANCEN UND SELBSTBILD ********
******** Befragung & Verlosung von Geldpreisen ********
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Hallo zusammen,

in meiner Masterarbeit untersuche ich Zusammenhänge zwischen Bildungschancen und Selbstbild von Studierenden aller Fachrichtungen.
Die Länge der Befragung variiert individiuell stark und beträgt zwischen 25 und 45 Minuten.Selbstbild

Unter den Teilnehmern werden Geldpreise von 1×100, 3×50 und 5×20 Euro verlost!
Ich würde mich SEHR über Eure Teilnahme freuen.

Hier geht’s zur Studie:
https://unikoelnpsych.eu.qualtrics.com/SE/?SID=SV_6PDLjZbRbz1fTWl

ACHTUNG: Für einen Teil der Befragung benötigt Ihr eine „echte“ Tastatur.
Die Studie kann daher nicht auf Smartphones oder Tablets durchgeführt werden.Einstein2Bohlen

Herzlichen Dank!!!
Viele Grüße

Digo Chakraverty
Masterstudiengang Psychologie
Uni Köln

F 84.0 hilft – dem Autor

Der Roman „Das Rosie-Projekt“ ist von Graeme Simsion im Rahmen eines Drehbuchseminars begonnen worden, und das merkt man ihm auch an. Der Autor verpasst seinem Protagonisten die Symptomatik einer Persönlichkeit aus dem Autismus-Spektrum nebst dem Wunsch, eine Frau zu finden, und Das Rosie-Projektschon läuft die Romantic Comedy wie auf Schienen ihrem unvermeidlichen Happy-End entgegen. Schamlose Ausbeutung einer psychischen Disposition zum Zwecke seichter Unterhaltung, könnte man sagen. Konfektionsware mit allen möglichen Twists, die man so im Creative Writing-Kurs lernen kann. An mir selber konnte ich dabei bestürzenderweise feststellen, dass das streckenweise ganz gut funktioniert. Ich las das Ding locker auf eineinhalb Zugfahrten weg, schmunzelte hier und da, die Zeit verging im ICE-Tempo. Hinterher fühlte ich mich, als hätte mein Kopf fünf Stunden lang in einem Dunkin Donuts-Karton gesteckt. Zur Verteidigung des Buchs sei gesagt, dass es sich alle Mühe gibt, Verständnis für Menschen mit Asperger zu wecken. Das muss ich aber gleich wieder einschränken, weil hier wie so oft mit dem Klischee des genialen Autisten gearbeitet wird. Das ist problematisch, weil die überwiegende Mehrheit der Autisten, ebenso wie wir Neurotypischen, über durchschnittliche Fähigkeiten verfügt. Sie mit einer Genialitätserwartung unter Druck zu setzen, ist keine gute Idee. Auch  in dem zurzeit laufenden französischen Kinofilm „Birnenkuchen mit Lavendel“ wird ein eher banales Drehbuch mithilfe des Autismus-Tricks aufgepeppt.

Eher in den Bereich der guten Ideen kann es gehören, sich der Äußerungen derjenigen anzunehmen, die selber in seelische Ausnahmezustände geraten sind und davon berichten. Die sehr junge Luxemburger Autorin Paule Daro hat dazu einen Roman verfasst, der alles andere als durchgeplottet und drehbuchtauglich ist, sondern eher so wie das Leben. Hätte ein weniger hässliches Cover verdient gehabt.paule-daro-angesichts-des-schwarzen-lochs

Ein Ort ohne Licht – Paule Daros Bericht vom Überleben.
„Angesichts des schwarzen Lochs“, In: Livres – Bücher, Literaturbeilage des Tageblatt, Luxemburg, Ausgabe 27, Januar/Februar 2016

PS: F 84.0 ist die Kennziffer für „Störungen“ des Autismus-Spektrums laut Diagnostics and Statistics Manual of Mental Disorders (DSM-5), dem Leitfaden der American Psychiatric Association (APA).

Und wieder: Etwas Punkt Null

Warum tun wir, was wir tun? Was treibt uns an? „Was Sie wirklich motiviert“ ist der Untertitel des populärwissenschaftlichen Drive des Journalisten Daniel Pink, und wie man merkt, ist Subtilität hier kein vorrangiges Ziel. Das auch meiner Erfahrung nach im betrieblichen Alltag noch weit verbreitete System von Zuckerbrot und Peitsche bezeichnet Pink als „Motivation 2.0“, dem ein „Betriebssystem-Update auf Motivation 3.0“ folgen müsse.  Wer sich durch die Sprechblasen-Rhetorik des Autors nicht abschrecken lässt und auch seinen Hang zum Manager-Kitsch („Hör auf die Gurus: Sechs Business-Denker, die es verstanden haben“ ) ausblenden kann, bekommt hier eine kompakte Zusammenfassung motivationspsychologischer Erkenntnisse. Grundtenor ist: Extrinsische Motivation, also Bestrafung und Belohnung, funktioniert oft nicht und kann sogar schaden. Das gilt für das Lernen ebenso wie für die Einhaltung sozialer Standards oder eben, und darum geht es Pink vor allem, für die Arbeit. An den Anfang setzt Pink Experimente, die letztlich zur Entwicklung der Selbstbestimmungstheorie von Deci & Ryan geführt haben. Menschen möchten selbstbestimmt und selbstgesteuert durchs Leben gehen, sie möchten ihren Fähigkeiten angemessene Herausforderungen bestehen und ihre Zeit mit etwas Daniel H. Pink: Driveverbringen, was sie als sinnvoll und sinnstiftend ansehen. Pink arbeitet sich dabei von den Bedürfnissen des Einzelnen bis zur Organisationsebene hoch und konstatiert überall: Selbstbestimmung rulez, wir sollten über Inhalt, Tempo und Umfang unserer Arbeit autonom verfügen können, statt extrinsischer Faktoren wie Geld, Macht, Status, sollten Autonomie und Sinnhaftigkeit uns antreiben, weil… tja, weil das für die Wirtschaft gut ist, und an dieser Stelle stößt das Buch an eine Glasdecke. Pink lässt den letzten Schritt aus: Festzustellen, dass Belohnung in Form von Kapital und somit ein inhärent extrinsischer Motivations-Mechanismus unserem Wirtschaftssystem zugrunde liegt. Wäre es nicht angebracht, zu erwähnen, dass Aktienfonds und all die noch abstrakteren Besitzmaschinen einzig und allein der Kapitalvermehrung dienen und dass es diese sind, deren Befehlen der Großteil der Unternehmen gehorchen muss? Da kann man Selbstbestimmungs- und Sinnoasen innerhalb der Firmen schaffen, wie man will – wenn der Rubel nicht in ausreichender Geschwindigkeit rollt, ist schnell Schluss mit den Spirenzchen. Geldvermehrung ist nun mal nicht sinnorientiert. Wer Argumente für eine humanere Arbeitswelt auf wirtschaftliche Logik stützt, steht zudem mit leeren Händen da, wenn sie sich in dieser Denke als falsch erweisen sollten. Was, wenn Sklaverei und Prügel zu noch besseren Arbeitsergebnissen, mehr Umsatz und Gewinn führen sollten? Selbstbestimmtheit ist ein Wert für sich, und ihn den Firmeneignern mit Umsatzargumenten schmackhaft zu machen, ist auch ein logischer Fehler, denn so bleiben die Kapitalisten selber in der Falle extrinsischer Motivation gefangen.

Es wirkt ein wenig so, als wäre das Wirtschaftssystem ein religiöses Tabu. Pink weist dennoch auf die Folgen hin, die es mit sich bringt, und schreckt auch nicht vor Forderungen zurück, die in manchen Führungsetagen McCarthyesken Kommunistenalarm auslösen dürften. Vielleicht ist das schon radikal genug und letztlich listiger, als mit Revolutionsprosa doch nur den Bekehrten zu predigen.

Tirade aus dem Maschinenraum

Als Dirk Kurbjuweit in einem Spiegel-Artikel das Wort vom Wutbürger prägte, warf er die  Stuttgart21-Demonstranten mit Verachtungstheoretikern wie Thilo Sarrazin in einen Topf. In beiden Fällen sei keine rationale politische Auseinandersetzung am Werk, sondern irrationales Wüten, so seine These. Die Vorannahmen Kurbjuweits über die soziale Struktur und die Motivationen der Protestierenden wurden inzwischen ebenso widerlegt (s. hierzu den Artikel von Stefan Stürmer im report psychologie) wie Sarrazins vulgärgenetische Behauptungen. Den Versuch, zwischen diesen verschiedenen Formen der politischen Äußerung Gemeinsamkeiten zu konstruieren, halte ich für pure antiemanzipatorische Rhetorik. Es macht eben einen Unterschied, ob sich der Protest gegen Bevormundung durch einen Machtapparat richtet oder die Abwertung von Minderheiten zum Ziel hat. Und Wut, besser bezeichnet als Zorn, wie Georg Schramm sagt, macht die Menschen auch nicht automatisch zu tobenden Berserkern. Anger is an energy.Hand to Mouth: Living in Bootstrap America (10/2/14)

Linda Tirado ist zornig, und es ist ein gerechter Zorn, der ihren Vorträgen einen mitreißenden Drive verleiht. In Hand to Mouth schildert sie ihr Leben als Teil der amerikanischen Working Poor. Sie beschreibt, wie sie durch Pech, systemische Unbarmherzigkeit und eigene, ungeschönt dargestellte Fehlentscheidungen in einem Leben landete, in dem kein Handlungsspielraum mehr existiert. Hetze von Job zu Job, ständig der Willkür von Arbeitgebern und Behörden ausgesetzt, miserable Gesundheitsversorgung und stets am Rand des finanziellen Abgrunds: So sieht der Alltag der Armen aus, wenn sich das wirtschaftsliberale Dogma in voller Kraft und Schönheit entfalten darf. Von den besser gestellten Mitgliedern der Gesellschaft erhält man dafür Verachtung oder Ignoranz. Selber schuld halt, anyone can make it. Streng Dich eben mehr an. Tirado schreibt mit Verve, doch ohne Schaum vorm Mund. Sie verlangt verdammt noch mal Respekt. Das ist nicht systemstürzend. Tirado macht wenige politische Aussagen. Doch sie legt die die emotionalen und kognitiven Schutzmechanismen bloß, die sich Mittel- und Oberschicht zugelegt haben, um die gesellschaftliche Ordnung zu rechtfertigen. Sie beschreibt, was das für die unteren Einkommensschichten bedeutet. Sie zeigt auf die Abgebrühtheit, Selbstgerechtigkeit und Bigotterie, die mit der meritokratischen Fiktion verbunden sind. Und sie bleibt unverbrüchlich solidarisch mit ihren KollegInnen, FreundInnen und allen anderen, deren Einkommen man am Zustand ihrer Zähne ablesen kann. Tirado zeigt, dass Zorn und ein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit in Statements münden können, die für Respekt, Solidarität und Empathie Partei ergreifen und eben nicht in die verbitterten Verliererideologien von Tea Party oder Pegida einspeisen.

Tirados Berichte aus dem Maschinenraum des amerikanischen Alptraums haben mich an ein Paper (pdf) von Vladas Griskevicius erinnert, in dem er die aus der Biologie stammende Life History Theory auf das Risikoverhalten von Menschen anwendet; für Personen aus sozioökonomisch unsicheren Verhältnissen ist es danach stets ratsamer, den Spatz in der Hand zu nehmen statt der Taube auf dem Dach – denn diese ist im Zweifel unerreichbar. Das heißt, Belohnungsaufschub ist fein, wenn man aus einer stabillen Umwelt kommt. Andernfalls lebt es sich besser „Hand to Mouth“.

 

Data Warehousing, Foucault und digitale Vorurteile

Im Frühjahr besuchte ich eine Konferenz der Firma Oracle zum Thema „Data Warehousing“ (DWH). Es geht bei DWHs um die Aufbereitung großer Datenmengen zwecks besserer Analyse und Prognose. Teil der ganzen Schose ist der informationstechnologische Megatrend „Big Data“, dessen Wellen vor einiger Zeit sogar bis ins Feuilleton geschwappt sind. Oracle unterstützt seine Technikergemeinde über eine DWH-Community; Angestellte von Partnerfirmen dürfen Gratis-Lehrgänge besuchen und sich auf solchen Konferenzen Hirn und Bauch befüllen lassen. Technologisch spannende Angelegenheiten wie Hadoop und Hive werden erklärt, man erhält einen Einblick in Entwicklungsansätze, Trends, Problemlösestrategien etc. Und man versteht, warum es ratsam ist, sich mit R auseinanderzusetzen – die OpenSource-Statistik-Software ist zumindest für die allseits gesuchten Data Scientists das Tool der Wahl, und auch in der Wissenschaft bestehen durchaus Chancen, dass SPSS gegenüber R bald den Kürzeren zieht.

Wie so oft bei technischen Konferenzen war der fachliche Anspruch so hoch wie das Reflexionsniveau niedrig. Die Geeks schrauben an den Algorithmen, die Suits verscherbeln den Kram, und um die gesellschaftliche Dimension sollen sich andere künmern; wir haben keine Zeit, denn der Fortschritt rast und die Konkurrenz schläft nicht. So konnte ein Vertreter von E-Plus auf einer Podiumsdiskussion die deutschen Datenschutzgesetze unwidersprochen als geschäftsschädigend bezeichnen. Und auch im Jahr 1 nach den Snowden-Enthüllungen gab es niemanden, der sich ausführlicher zum Komplex Datensicherheit geäußert hätte. Allein auf weiter Flur stand Ronald Bachmann mit seinem organisationstheoretischen Blick aufs Thema .

Einer der größten Auftraggeber im IT-Bereich ist (neben dem Militär) die Finanzwirtschaft. Datenanalyse dient hier auch dem Zweck der Kreditwürdigkeitsermittlung. Diese kann, The godfather of steampunk: Foucaultwenn man über den potenziellen Kunden wenig Informationen zur Hand hat, anhand seines Wohnorts eingeschätzt werden. Wohnst Du in Köln-Kalk, so der schlichte Gedanke, bekommst Du keinen Kredit, lebst Du in Lindenthal, rennen wir Dir die Bude ein. Während ich mir tagsüber die technischen Möglichkeiten des Scorings vorführen ließ, schrieb ich abends an einer Hausarbeit, die diesen Vorgang soziologisch und sozialpsychologisch einzuordnen versuchte. Dass sich die digitale Moderne als allumfassendes Panoptikum im Sinne Michel Foucaults gestaltet, ist dabei keine neue Idee. Die Überwachung und Beobachtung ist allgegenwärtig, konformes Verhalten das Ergebnis. Eine traurige Unausweichlichkeit liegt dem zugrunde, bedenkt man die mechanische Zwangsläufigkeit formal rationaler Systeme im Sinne Max Webers – die Effizienzansprüche der Marktwirtschaft lassen wenig anderes zu als die Durchdringung sämtlicher Lebensbereiche mit Krämergedanken, eine McDonaldisierung der Gesellschaft, wie George Ritzer es nennt. Seine hässliche Fratze zeigt das System dann in so unerbittlichen Mechanismen wie dem Geo-Scoring, das eben dem Chorweilerianer den Wucherzins Ritzer aufhalst und dem Marienburger das Geld hinterherwirft. Fast funktionieren die Algorithmen hier wie die Vorurteilsbildung beim Menschen. Aber eben nur fast, so mein Ergebnis. Vorurteile, folgt man den Überlegungen Gordon Allports, haben immer auch eine emotionale Komponente, und wo soll sich die bei automatisierten Prozessen bloß verstecken? Sie liegt, denke ich, bei den Menschen mit der größten Gestaltungsmacht – den Reichen, wenn man so will. Deren Verachtung und Geringschätzung denjenigen gegenüber, die nicht so sind wie sie, transportiert sich über ein Räderwerk der Rationalisierung durch die Gesellschaft und wird in vielfachen Diskriminierungsformen, mögen sie Geoscoring oder Hartz 4 heißen, am Einzelnen exekutiert. Erhellend dazu die Arbeiten von John Jost, dessen AllportSystem Justification Theory besagt, dass die Eliten ihre privilegierte Position für das Ergebnis ihrer eigenen Leistung halten möchten, was sie zu der Wahnvorstellung verführt, in einem meritokratischen System zu leben. Im Umkehrschluss sehen sie Armut als selbstverschuldet an, was aus ihrer Sicht eine verächtliche, vorurteilshafte Haltung gegenüber den Armen zulässt. Ein Vorurteil, dass sich letztlich in Kategoriensystemen von Data Warehouses der Finanz- und Versicherungswirtschaft informationstechnologisch manifestiert.

Digitale Konstruktion von Differenz (pdf)

Wir werden nicht ruhen.

Zeit - Überschrift: Freitod in der ChefetageDie alte Tante ZEIT hat einen merkwürdigen Artikel mit dem Titel „Freitod in der Chefetage“ in der aktuellen Druckausgabe untergebracht.
Zeit-Ausschnitt: Freitod in der Chefetage
Es geht um den Selbstmord eines Topmanagers der Zurich-Versicherungsgruppe. Der Mann hat sich zuhause erhängt.

Zeit-Ausschnitt: Freitod in der Chefetage

Direkt unter dem Artikel findet sich eine viertelseitige Anzeige der Schweizer Großbank UBS.

Die UBS wird nicht ruhen

Ützel-Brützel darf nicht sterben!

Vor kurzem besuchten wir in Stuttgart eine Veranstaltung der Fernuni Hagen zum Thema Community Psychology. Der Angelegenheit angemessen, drehten wir eine Runde über das multikulturelle Fest auf dem Rathausplatz. Der erste Stand wartete mit einer eigenwilligen Reklame auf.

keinwein

Das erinnerte mich an eine Begegnung, die ich vor einigen Jahren in der S-Bahn hatte. Ich geriet mit einem Türken ins Gespräch, der eben erst zugewandert war. Er zeigte mir sein Deutsch-Lehrbuch, dessen erste Seite die Zeichnung eines Tischs zeigte. Darunter stand: Dies ist kein Stuhl.

Ob sich fremde Kulturen durch Verneinung erschließen lassen?  Man weiß es nicht. Zu einem offensiven Umgang mit sprachlichen Stereotypen hat sich dagegen der Besitzer eines Döner-Imbisses im Stuttgarter Hauptbahnhof entschlossen, was ein weiteres Argument gegen die Umbaupläne der deutschen Bahn ist. Ützel-Brützel darf nicht sterben!

uetzel